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Hierüber wachen regelmäßige Kontrollen neutraler Institute. Zusammen stehen das "f"-Zeichen der Fleischer-Fachgeschäfte und das CMA-Gütezeichen "Handwerkliche Meister-Qualität" damit für einen mit Sicherheit guten Einkauf.
Dabei ist der Kauf von Fleisch und Wurst heute mehr denn je Vertrauenssache. Die Gütegemeinschaft "Handwerkliche Meister-Qualität" geht einen Schritt weiter. Sie verbindet Vertrauen mit kontrollierter Qualität. Hierfür bürgen die Fleischer-Fachgeschäfte mit dem CMA-Gützeichen.
Unter der Lupe
Damit es soweit kommt, wird zuerst die Produktionsstätte - die Metzgerei - einer Zulassungsprüfung unterzogen. Dabei muß der Betrieb alle hygienischen, technischen und fachlichen Anforderungen erfüllen, die bei der Herstellung von Qualitätserzeugnissen unverzichtbar sind.
Anschließend wird das Produkt genau unter die Lupe genommen. Bei der sensorischen Prüfung gilt die Kontrolle vor allem dem einwandfreien Äußeren (Oberfläche, Farbe, Schnittbild etc.), dem Geschmack wie dem Geruch der Ware.
Nachfolgend gibt z. B. bei Wurst die analytische Prüfung Aufschluß über die "innere" Qualität. Im Rahmen der Laboruntersuchung wird unter anderem der Anteil an bindegewebsarmem, hochwertigem Magerfleisch - der sog. BEFFE-Gehalt - bestimmt.
All diese Kontrollen gewährleisten einen hohen Qualitätsstandard der Erzeugnisse aus dem Fleischer-Fachgeschäft, die mit dem CMA-Gütezeichen "Handwerkliche Meister-Qualität" ausgezeichnet sind.
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